Werk des Monats: Narrenlied (Gedicht von Jan-Eike Hornauer)

 

 

 

 

In dieser Reihe stellen wir jene Werke vor, die unsere Mitglieder selbst ausgewählt haben – Texte, Bilder oder Projekte, die ihnen besonders am Herzen liegen und die sie als so bedeutend empfinden, dass sie sie hier präsentieren möchten.

 

Zum Autor

Jan-Eike Hornauer, 1979 geboren, lebt als freier Textzüchter (Autor, Herausgeber, Lektor, Texter) in München. Zuletzt erschienen sind: sein zweiter Solo-Lyrikband »Das Objekt ist beschädigt – zumeist komische Gedichte aus einer brüchigen Welt« und die von ihm herausgegebene Anthologie neuer komischer Liebesgedichte »Wenn Liebe schwant« (beide muc Verlag). 

 

Er ist freier Redakteur bei »Das Gedicht blog« (dort v. a. Herausgabe von Online-Lyrikreihen, u. a. seit 2015 »Gedichte mit Tradition«), zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins Realtraum e. V. sowie Mitglied und Juror der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik, Leipzig. 

 

Etliche seiner Gedichte sind in Anthologien (u. a. bei Reclam und dtv), in literarischen Periodika (u. a. Das Gedicht, Versnetze, Poesie Agenda, Poesiealbum neu) und in Publikumsmedien (u. a. taz und Main-Echo sowie WDR 3 und 5) erschienen. Mehr zu Hornauer auf seiner Website: www.textzuechterei.de

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Kommentare: 2
  • #1

    Ma-Lu (Montag, 02 März 2026 14:21)

    Ein Hoch auf die Utopie in schwierigen Zeiten!
    Und toll, ein so geschmeidiges Gedicht trotz Klammerei!

  • #2

    Barbara (Dienstag, 03 März 2026 08:59)

    Eine schöne Idee. Die Klammern würde ich weglassen, sie bringen nichts. Die Aussage der letzten beiden Zeilen finde ich unklar.

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